Erfahrungsbericht: CrazyTrickler für Liquid Art Bilder

Erfahrungsbericht: CrazyTrickler für Liquid Art Bilder

Seit Heute ist im Blog von Robert Kneschke mein Testbericht über den günstigen CrazyTrickler zu lesen.

Mein Fazit im direkten Vergleich zum GlimpseCatcher und zum StopShot von Cognisys:

Der CrazyTrickler ist das preiswerteste der drei Geräte. Er hat 3 Ausgänge für die Magnetventile. Der große Vorteil gegenüber dem StopShot ist, dass man hier keinen Ausgang durch die Kamera oder einen Blitz belegen muss. Der CrazyTrickler hat für Kamera und Blitze jeweils eigene Ausgänge. Dadurch kann man immer bis zu 3 Ventile ansteuern. Zudem kann der CrazyTrickler übersichtlich am Laptop bedient werden, was beim StopShot ebenfalls nicht möglich ist.

Der Vergleich mit dem GlimpseCatcher sieht folgendermaßen aus: Der GlimpseCatcher wird ebenfalls übersichtlich am Laptop gesteuert und kann im Grunde alles, was man sich als Highspeed-Fotograf wünschen darf. Die Software vom CrazyTrickler hat mir an manchen Stellen besser gefallen. Eine Änderung der Zeiten während eines Loops, oder dass man schnell durch einen Doppelklick einen Tropfen vom jeweiligen Ventil fallen lassen kann ohne das die Kamera ausgelöst wird, ist mit dem GlimpseCatcher derzeit nicht möglich. Der große Vorteil vom GlimpseCatcher sind natürlich seine 12 Ausgänge. Wenn jetzt jemand mit mehr als 3 Ventilen arbeiten möchte, so muss er etwas mehr Geld ausgeben und zum GlimpseCatcher greifen. Wenn jedoch 3 Ventile ausreichend sind, und damit kann man wirklich viele tolle Sachen anstellen, dann kann bedenkenlos zum günstigeren CrazyTrickler gegriffen werden.

Wenn jemand Ballistik Fotografie betreiben will, dann empfehle ich nach wie vor den StopShot bzw. den StopShot Studio mit den X-Cross-Beam Sensoren.

Der ausführlichen Erfahrungsbericht ist hier zu finden: >>>> CLICK <<<<

Liquid Art - CrazyTrickler

Liquid Art - CrazyTrickler

Liquid Art - CrazyTrickler

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